die Aufspaltungsrealitäten | die Losgelöstemotionen

Traumsequenzen

© Niemalshaltestelle
Ausstellung | Zweitraum | 04.04.2008
Die Traumsequenzen sind vor Imago entstanden und bewegen sich, im Gegensatz zu der späteren Arbeit, auf der Narrationsebene. Der Begleittext verknüpft die Fotofragmente zu einer sequentiellen Handlung, die ohne den Text nicht erschließbar wäre. Der Text entstand nach Bretons écriture automatique: Gleich nach dem Aufwachen, ohne nachzudenken aufgeschriebene Textfragmente – herausgeflossen wie Traumsand – der Versuch die Worte nicht erst zu begreifen, sondern sie direkt zu bannen und zu binden.
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